Puh, was zoffe ich mich gerade mit den Kollegen um den Begriff “Web 2.0″. Ich, der Nicht-Schlimm-Finder. Die: alles nur Blöff, Mode, gab´s schon vorher, och nööö…
Da kommt mir der Link auf das Beta-Museum gerade recht. À propos, ist Alpha eigentlich noch hipper als Beta, wenn es um Web 2.0-Dienste geht?
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Sehr amüsante Persiflage auf den Web 2.0-Hype von Erich Klepptenberger:
Die berauschenden Möglichkeiten von Web 2.0
Ich gebe zu, dass ich zunächst den Song gegooglet habe. Als ich auch zu den Rappern “IckeNüscht” nichts gefunden habe, wurde ich misstrauisch. So ist man schon gedrillt, oh Mann.
Ich muss noch was los werden. Wenn es um Netz-Trends geht, steht in meinen Augen ein großes “JA” geschrieben. Ich mach alles mit: flickr, YouTube, blogging, google analytics, ich nutze ebay und amazon. Sonnencremes sind nicht so ganz o.k.? Ich lade einen Artikel bei der Stiftung Warentest. Ich versuche die Vorteile von technorati und Trackbacks zu kapieren. Die Bandseite soll von Tabellen auf CSS umgestellt werden? Schon erledigt. Alles sehr einleuchtend, eine große breite Straße in Richtung Zukunft.
Es gibt aber eine Sache, die ich definitiv hässlich und überflüssig finde und deren Hype mir auf den Keks geht. Und das ist myspace.com. Wieso richten sich gestandene Blogger dort ein Nebendomizil ein? Wieso postet eine Band dort ihre Songs noch mal in diesen entsetzlichen Music-Player, der immer sofort losplärrt, sobald man die Seite betritt, obwohl sie eine superbe HP mit jeder Menge Audiofiles am Start hat. Wieso sind dort alle Freunde?
myspace.com kapiere ich nicht.
Die deutschsprachige Beta 1 von Firefox 2.0 ist da. Besonders bemerkenswert finde ich den Umstand, dass sich die RSS-Funktion mit verschiedenen Reader-Diensten von Bloglines, “My Yahoo”, Google Reader verbinden kann. Auch eine lokale Verknüpfung mit einem Programm wie FeedDemon oder Feedreader ist möglich.

Moment, ein RSS-Reader von Google? Hab ich da was nicht mitbekommen? Abermals ein neuer Dienst aus den Google Labs… und wenig verwunderlich dazu, ist Ben Goodger doch seit längerem schon bei der “Daten-Krake” angestellt.
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