Vor einigen Tagen hatte ich das neue 2P2-Tool von den Kazaa-Machern vorgestellt. Der Dienst scheint seinen Beta-Kreis gerade auszudehnen. Wer die Software unter Win oder Mac mal ausprobieren möchte, kann sich kurz auf fliege (at) gmail mit Vor- und Nachnamen melden. Dann lade ich ein…

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Vor einigen Monaten meldete ich mich nach dem Mail-Hinweis eines befreundeten TV-Redakteurs bei Joost an, ein Dienst, der verspricht, eine völlig neue Art des Internet-Fernsehens zu ermöglichen. Sendungen sollen zu jederzeit in hoher Qualität (Format: H.264) verfügbar sein, das Ganze in Kombination mit einer intuitiven Media-Center-Oberfläche. Interessant ist Joost wohl auch deswegen, weil das Projekt von zwei Kazaa-Gründern und mit finanzieller Unterstützung von Skype entwickelt wird. Potential ist also genug vorhanden.
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Großartig, ironisch, divergent: Der israelische Beitrag schlägt alle anderen schon im Vorfeld aus dem Rennen. Teapacks 13 Points!
Hmmm, nach dem zweiten Durchhören spüre ich Zögern: Vielleicht ist der Song zu komplex… und schmiert deswegen total ab. Aber nein! Jens, wo bleibt Deinen Vertrauen in Europa! Verscheuche Deine kindischen Gedanken. Die Teapacks werden’s machen und den Grand Prix in der Nach-Lordi-Ära noch weiter von seinem geschichtlichen Kern entfernen. Nach diesem Sieg gibt es kein Zurück mehr zu schmonzettigen Belanglosigkeiten; die Welt wird Pop.
Und guckt Euch um Himmels Willen bloß nicht den Beitrag aus England an. Ja, es schmerzt die ehemals große Nation vollkommen zerstört am Boden liegen zu sehen. Das Grand-Prix-Desaster der letzten Jahre wird von SCOOCH campy, campy befeuert.
Nachtrag I: Gerade fällt mir ein, wonach der Einsteig von “Push the Button” klingt. Haben die Herren da nicht bei Modern Times ein wenig geräubert?
Nachtrag II:Wer sich alle Beiträge vorab ansehen möchte, kann auf diese übersichtliche Auflistung zugreifen.
Nachtrag III:Die zwei große Kulturnation, die es total vergeigt…. aber so war das ja auch schon in den letzten Jahren. Keine Überraschung also.
Jochen gab gestern vor dem Gig im Peoples die Niels Ruf-Parodie auf die Redaktionskonferenz bei “Vanity Fear” zum besten. Nicht gerade schleicherisch für Ulf Poschardt… man tuschelt es sein genau so in den Red-Konfs – nur schlimmer. Wie heißt es in den Kommentaren zum Video:
Da können sich die Komiker, Satiriker, Zyniker und wie sie alle heißen, noch soviel Mühe geben, am nächsten Tag schon hat die Realität sie überholt. Grüße aus der Anstalt …
Und über den ganze Rest müssen wir nicht reden. Von wegen “content is king”.
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