Das war eine harte Nuss, daher sei hier noch für die Crawler ein Gimp-Tipp gepostet.
Also: Wer die Arbeitsfläche eines Bildes vergrößern will, muss bei “The Gimp” im Menü zunächst auf “Bild” und anschließend im Untermenü auf “Leinwandgröße” gehen. Soweit kein Problem.
Wenn man nun für ein Bild, das z. B. 200×150 Pixel groß ist eine weiße Fläche von 500×400 Pixeln erzeugen will, muss man aber unbedingt vor dem Eintrag “die Kette” lösen (sprich ein Klick auf das Ketten-Icon), ansonsten rechnet “The Gimp” zu den eingetragenen Werten noch Pixel hinzu. Aus einem Bild, das eigentlich 500×400 Pixel sein soll wird so eine Arbeitsfläche von 533×400 Pixel. Und all das wegen zweier unscheinbarer Kettenglieder im Dialog, die per default Verhältnismäßigkeit wahren sollen:

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Egal ob Browser, Chat, Soundbearbeitung oder Office: Für nahezu jedes Programm, das man auf dem Computer nutzen kann gibt es eine Freeware-Alternative, die kostenpflichtige Software ersetzt und dazu Flexibilität im Umgang mit anderen Betriebssystemen ermöglich. Was unter Windows und Co. als Open Source-Software läuft, funktioniert in 70 bis 80 Prozent aller Fälle auch unter Linux oder beim Mac: Crossover-Tools rulez!
Nur der freie “Bildbearbeitungsersatz” wollte mir nie so recht schmecken. “The Gimp” macht es Nutzern, die mit Photoshop oder Image Ready arbeiten, nicht wirklich leicht, wie diverse Fundstellen im Netz belegen. Crop & Resize in einem Rutsch kann die Freeware nicht, auch nicht als Script, da braucht Ihr gar nicht erst Google anzuwerfen…
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