
Yippie, gerade habe ich “Seperate Ways” von Teddy Thompson für den berühmten Appel geschossen. Und was steht auf der Wikipedia-Seite zum talentierten Songwriter-Sohnemann?
In 2006, he participated in “I’m Your Man”, a film tribute to the legendary Leonard Cohen, contributing interviews and covering some of Cohen’s work along with the Wainwrights, Nick Cave, and the McGarrigle sisters (among others).
Huch, eine abendfüllende Dokumentation über Leonhard Cohen? Wer hat hierzulande drüber berichtet? Kaum jemand, wie mir scheint. Ausgerechnet eine U2-Fanseite bringt eine knappe Kritik, weil U2 im Jubilaeumskonzert auftreten und die Regisseurin nicht mit Bono-Einspielern spart.
Kommt er in die Kinos? Hmmm, keine Infos nirgends. Verflixt! Was ist denn mit dir los, Internet? Sonst sprudeln die Infos doch auch nur so…
“Now playing in selected cities”. Ich ahne: Einmal quer durch die angelsächsische Welt und zwei Jahre später als Dokumentation auf arte-tv zum Verpassen freigegeben. Schönen Dank!
Übrigens: Achtet mal auf die Uhr an Leonhards Arm auf der offiziellen Webseite. Nettes Detail.
Das neue Who-Album wird nun also nicht “Wire & Glass” heißen, sondern “Endless Wire” und am 31. Oktober erscheinen – 24 Jahre nach dem letzten Album!
Pete Townshend, der seit vielen Jahren rege ins Netz bloggt, hat vor einiger Zeit einen kleinen Film (Quicktime, 24 MB) veröffentlicht, auf den ich heute gestoßen bin. Townshend filmt sich selbst in seinem Haus, auf dem Weg ins Homerecording-Studio. Dort präsentiert er einen Song aus dem neuen Album mit etwas Smalltalk. So ab der fünften Minute wird es interessant.

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November also erst? Ja, ist trotzdem o.k. Ys? Komischer Name. “You pronounce it ´ees´”. Aha. Aber ich warte… ich kann warten, ehrlich Joanna. Darauf warte ich.

Und dieses Mal verpasse ich Dich auch nicht, wenn Du in Hamburg vorbeischaust. Auch wenn es scheinbar mit Orchester sein muss. Alleine – sorry nur mit Harfe – wärst Du mir, glaube ich, lieber… bis dahin schaue ich mir noch mal die BBC-Auftritte an, die Songs aus der Platte, die ein ausgesprochener Darling geworden ist.
Eines der Audioblogs, die ich kontinuierlich verfolge, ist aurgasm.us, über das ich im November 2005 bereits einen verwunderten Eintrag verfasst habe…. hmmmm, ob Paul Irish mittlerweile GEMA-Gebühren zahlen muss? ;)
Eine der interessanten Künstler, die Paul auf aurgasm vorgestellt hat, ist die Norwegerin Hanne Hukkelberg, deren CD “Little Things” seit seinem Tipp eine Zierde in meinem CD-Regal ist.

Jetzt hat Paul wieder was von ihr, einen ruhigen, intensiven Live-Track, ein Pixies-Cover, das ich an dieser Stelle einfach verlinken muss. Vielleicht kommt ja bald das Live-Album? Gerne auch nur mit Pixies-Covers….
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