Unter Windows bin ich es gewohnt, mit der Tastenkombination STRG + Pfeil (links/rechts) in einem Text oder einer URL in der Adresszeile von Firefox hin- und her zu springen. Leider funktioniert dieses praktische Verhalten unter Ubuntu nur in Anwendung wie der Konsole oder in Open Office, nicht aber in Firefox. Wenn man STRG + Pfeil (links) in der Adresszeile verwendet, springt der Cursor direkt an den Anfang der Adresszeile… was hat mich das bislang genervt!
Es gibt aber eine einfache und promt wirkende Lösung für Tastaturfreaks: ein Tuning in der about:config-Liste, die dieser Screenshot zeigt:
Die Sache gestaltet sich sehr simpel: Einfach in der Filterzeile “layout” eingeben und nach layout.word_select.stop_at_punctuation
suchen. Den Wert in der entsprechenden Fundstelle von “false” auf “true” ändern und schon funktioniert das Springen zwischen den Slashes, bzw. Begriffen in einer URL wieder.
Der “Trick” soll übrigens auch bei Thunderbird funktionieren. Das habe ich aber nicht ausprobiert.
Popups wollen in Firefox nicht mehr. Wie kann das sein? Jedes blöde Javascript, das ein Popup hervor kitzelt, öffnet nur in einem neuen Hintergrund-Tab. Die FF-Einstellungen sind unangetastet. Alle überflüssigen Add-Ons habe ich deinstalliert. Nix zu machen. Ich füge mich in mein Schicksal, aber… auf der Suche nach Seiten im Netz, um das lausige Popup-Verhalten meines Firefoxs zu studieren, bin ich über die Seinstransformationsnachricht des Maharishi Mahesh im Spiegel auf eine großartige Beatles-Parodie von Stevie Riks gestoßen. Lacht Tränen!.
Dinge, die die Welt nicht braucht: tab effect 1.1 für Firefox. Hab ich mir natürlich sofort installiert.
Für “shared-memory-Grafik, wie sie zum Beispiel häufig in Büro-Rechnern oder Notebooks anzutreffen ist, ist das übrigens nichts. Der Effekt läuft zwar, hat aber in der Drehung nicht genug Drive, um zügiges Arbeiten zu gewährleisten.
Seit einer Woche arbeite ich mit einem aktuellen Mac mini (1,83 GHz, 1 GB Ram). Die Ungewöhnung ist nicht zu unterschätzen, leider habe ich keine Mac-Tastatur. Auf dem Cherry-Keyboard funktionieren einige Tasten wie “Pos 1″ oder “Ende” nicht oder sind anders belegt, was die Arbeit in einem Text mühsam macht. Dazu kommen Umlerngeschichten für das Ed-Zeichen und andere Kandidaten. Continue reading ‘Ein Brotkasten auf dem Schreibtisch’
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