Einer der erstaunlichsten Podcasts aus der Reihe “Wissenschaft im Brennpunkt” in letzter Zeit, wie ich finde: “Kluge Brummer. Wie schlau sind Honigbienen” (1. Mai 2006, 27 Minuten)

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Nachdem ich eine Woche lang immer wieder mal Podcasts von den Öffis gesichtet und in meine Liste integriert, bzw. wieder rausgeschmissen habe, kann ich nun eine optimierte Liste zum Download anbieten.
Podcast-Liste als Zip-Datei (0.8 KB)
Der Download, eine gezippte OPML-Datei, ist sehr klein (unter 1 KB). Also nicht wundern, wenn er anspringt und auch schon gleich wieder vorbei ist.

Wie bereits erwähnt, empfehle ich in einer Windows-Umgebung den FeedDemon als Podcast/RSS-Reader. Wer allerdings kein Geld für eine Shareware ausgeben will, sollte sich mal die Erweiterung Sage für den Firefox Browser ansehen.
Die Podcast-Liste kann nach dem Download und entpacken ohne großen Aufwand imporiert in jeden gängigen RSS-Reader importiert werden. Viel Spaß dabei.
Da Hörfunk in Form von Wortbeiträgen, Hörspielen und Features immer mehr meinem Alltag anzutreffen ist, lade ich seit einiger Zeit u. a. auch die Podcasts des Deutschlandradios runter, kleine Informationshäppchen in MP3, ideal für den Weg zur Arbeit und zurück.
Zuerst benutzte ich dafür das Download-Archiv des Dradios, neuerdings setzte ich aber auch vermehrt auf Podcasts, die die Sendeanstalten des öffentlichen Rechts erfreulicher Weise immer mehr zur Verfügung stellen… zum Beispiel diese hier:
(Die folgenden Verlinkungen gehen direkt auf die Podcast-URL, also bei Interesse vorher einen Reader laden)
Viele RSS-Reader können Podcasts-Dateien mittlerweile automatisiert auf die Festplatte oder einen moblien Player laden. Ich persönlich nutze in einer Windows-Umgebung am liebsten besagten FeedDemon. Das Programm ist allerdings eine Shareware, wird also nach einem Testzeitraum kostenpflichtig. Der Komfort macht die Investition aber vollends wett, wie der Screenshot zeigt:

Obwohl Radioprogramme von den meisten eher als “Informationshäppchen für zwischendurch” konsumiert werden, gibt es doch eine kleine Reihe standhafter Menschen, die die Nischenplätze des öffentlich-rechtlichen Runkfunks gerne aufsuchen und mit verklebten, müden Augen vor dem Radio hocken – beispielweise wenn es um die Sendung “Soundcheck” geht, die der Deutschlandfunk auf dem knallharten (Un)platz ab 1.00 Uhr nachts ausstrahlt.

Mit fortgeschrittenen Alter oder eben auch durch die Strapatzen, die Kinder oder/oder Job mit sich bringen, fällt es zunehmend schwerer, diese Termingeschäfte wahrzunehmen und so sind die Infotauschbörsen des Netzes, die so genannten Newsgroups (de.rec.hoerspiel de), immer wieder gespickt mit Anfragen wie “Hörspiel aufnehmen (zeitgesteuert), aber wie?” Oder: “Hilfe, Mitternachtskrimi vom 9.7. verpasst! Wer hat´s?”
Die sonst so verschwiegene, weil unterrepräsentierte Schar der Radiohörer (“Ja, ich hör da nur zu, das ist immer noch ohne Bild”) ergeht sich in den Threads immer wieder in der Frage, wie die beste Aufnahme zu erzielen sei. Meist geht es dabei um Programm- und Soundkarten-Konstellationen, mit denen das Hörspiel via Netstream oder über die TV-Karte mit integriertem Tuner mitgeschnitten werden kann. Doch es geht auch anders… traditioneller.
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