Lese ich gerade… na dann…. schnell mal CSS-Datei rausgenommen, hmmmm, sieht irgendwie kaputt aus. Ah, es gibt ein WordPress-Plugin (sogar dafür!): css-naked-day. Ja, schon viel besser…
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Nach der neuen Guete-Präsenz habe ich ein zweites Mal WordPress als CMS für eine Webseite “missbraucht”. Bei Ker de Finistère, einer Ferienhausseite, ist die Blog-Funktion überhaupt nicht präsent. Alles basiert auf statischen Seiten. Dafür nutzt die Seite das “Static Front Page”-Plugin, das dafür sorgt, dass eine frei definierbare Seite den Ausgangspunkt des Auftritts bildet. Zusätzlich konnte ich sogar ein Buchungs-Plugin für das Haus integrieren. Was es nicht mittlerweile alles gibt für WP. Es ist schon erstaunlich.
(14:42:01) jens: guck mal, der autor von dem CSS-Buch hat einen kommentar ins blog geschrieben
(14:42:27) mitch: guck ich mir gleich an
(14:43:01) jens: so schnell ist das mit der vernetzung
(14:44:19) mitch: das würde ich wiederum aber auch nicht als positiv sehen
(14:47:33) jens: was?
(14:47:56) jens: ach so, das monitoring?
(14:48:30) jens: die einen sagen so, die anderen sagen so… und der spiegel strickt dann seine titelgeschichte daraus
Manuela Hoffmann macht heute in ihrem Sideblogs auf einen Artikel zur CSS-Strukturierung aufmerksam, dessen Autor Peter Müller ein wirklich bemerkenswertes Buch über dieses Thema geschrieben hat: Little Boxes.

Wer Lust hat, sollte sich mal das erste Kapitel “Das Web ist nicht aus Papier” (PDF) durchlesen.
Müllers kurzweiliger Erzählstil schafft es, den Bogen von Omas Sütterlin und Goethes Wahlverwandschaften bis hin zu mediengerechten Webseiten und Schichtenmodellen zu spannen. Wenn der Rest des Buches dieses Niveau halten kann, würde ich sagen, dass es die beste Einsteigerlektüre für CSS-Novizen darstellt, die ich bislang kenne. Habe das Buch flugs – übrigens ein BookOnDemand – mal bestellt…
Mehr Infos auf: little-boxes.de
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