Das war eine harte Nuss, daher sei hier noch für die Crawler ein Gimp-Tipp gepostet.
Also: Wer die Arbeitsfläche eines Bildes vergrößern will, muss bei “The Gimp” im Menü zunächst auf “Bild” und anschließend im Untermenü auf “Leinwandgröße” gehen. Soweit kein Problem.
Wenn man nun für ein Bild, das z. B. 200×150 Pixel groß ist eine weiße Fläche von 500×400 Pixeln erzeugen will, muss man aber unbedingt vor dem Eintrag “die Kette” lösen (sprich ein Klick auf das Ketten-Icon), ansonsten rechnet “The Gimp” zu den eingetragenen Werten noch Pixel hinzu. Aus einem Bild, das eigentlich 500×400 Pixel sein soll wird so eine Arbeitsfläche von 533×400 Pixel. Und all das wegen zweier unscheinbarer Kettenglieder im Dialog, die per default Verhältnismäßigkeit wahren sollen:

Monthly Archive for Mai, 2008
Mein alter Acer Scanner ist mir schon lange ein Dorn im Auge, weil er via USB nicht “out of the Box” von Linux erkannt wird. Der Workaround ist aber derart simple, dass eine Treiberinstallation unter Windows länger dauern würde.
Man nehme die u96v121.bin aus dem Treiber-Paket des Scanners, kopiere diese von hier nach dort:
sudo cp /home/user/ordner/u96v121.bin /usr/share/sane/snapscan/u96v121.bin
und ändere in der Konfigurationsdatei von XSane den ersten Eintrag. Zunächst Sicherung der Konfigurationsdatei erstellen:
sudo cp /etc/sane.d/snapscan.conf /etc/sane.d/snapscan.conf.orig
Dann die Datei aufrufen:
sudo gedit /etc/sane.d/snapscan.conf
Und anschließend in der dritten Zeile den Pfad zuweisen:
# Change to the fully qualified filename of your firmware file, if
# firmware upload is needed by the scanner
firmware /usr/lib/sane/u96v121.bin
Anchschließend sollte es mit dem Aufruf des Scanners unter XSane klappen.
Vor einigen Tagen habe ich Görgün K., einen türkischen Programmierer, in Winterhude getroffen. Er arbeitet seit einer ganzen Weile am Entwurf eines Baglama-Lernprogramms. Das Programm wirkt in seiner Oberfläche schon recht ausgestaltet. Die Liedbeispiele sind komplett ausnotiert, es gibt in der oberen Hälfte des Fensters die Möglichkeit, einen Saz-Spieler per Videoclip dazuzuschalten.
Die abgebildete Saz lässt sich für Linkshänder drehen. Beim Abspielen des Stücks kann man den Fortgang über einen roten Faden im Notenbild oder wandernde Punkte auf der Mensur oder Baglama verfolgen.
Zurzeit steht er vor der technischen Herausforderung, die Tonhöhe beim Verändern der Ablaufgeschwindigkeit zu halten. Im folgenden Video erklärt er den Aufbau seines Programmentwurfs. Auf YouTube gibt es die Möglichkeit, das Video auch einer höheren Auflösung (“watch in high quality”) anzuklicken, was die Darstellung der Programmoberfläche im Film eine größere Klarheit verschafft.
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Unter Windows bin ich es gewohnt, mit der Tastenkombination STRG + Pfeil (links/rechts) in einem Text oder einer URL in der Adresszeile von Firefox hin- und her zu springen. Leider funktioniert dieses praktische Verhalten unter Ubuntu nur in Anwendung wie der Konsole oder in Open Office, nicht aber in Firefox. Wenn man STRG + Pfeil (links) in der Adresszeile verwendet, springt der Cursor direkt an den Anfang der Adresszeile… was hat mich das bislang genervt!
Es gibt aber eine einfache und promt wirkende Lösung für Tastaturfreaks: ein Tuning in der about:config-Liste, die dieser Screenshot zeigt:
Die Sache gestaltet sich sehr simpel: Einfach in der Filterzeile “layout” eingeben und nach
layout.word_select.stop_at_punctuation
suchen. Den Wert in der entsprechenden Fundstelle von “false” auf “true” ändern und schon funktioniert das Springen zwischen den Slashes, bzw. Begriffen in einer URL wieder.
Der “Trick” soll übrigens auch bei Thunderbird funktionieren. Das habe ich aber nicht ausprobiert.


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