Ein Blick auf das Ubuntu Notebook von Dell

Es ist ja bereits über die ersten Dell Notebooks mit Ubuntu als vorinstalliertem Betriebssystem diskutiert worden. Gerade angesichts der wenigen wirklich problemlos laufenden Linux-Notebook ist der Dell-Weg sicherlich eine gute Alternative für diejenigen, die unbedingt ein Laptop haben wollen.

Gestern kam das Notebook bei uns in der Redaktion an. Der erste Eindruck des Inspiron 6400 ist nicht sonderlich hochwertig: Celeron 1,6 GHz, 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display (1.280×800), 512 MB Ram, 80 GB SATA-Festplatte. Die Verarbeitung ist eher durchschnittlich. Dafür kostet das Notebook in der Minimal-Ausstattung nur 450 Euro und kann über den Konfigurator gepimpt werden.

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Auf den ersten Blick scheint Dell nicht viel am OS geschraubt zu haben. Etwas irritierend ist, dass der Einrichtungsassistent von Ubuntu auf Englisch startet. Hier scheint man sich nicht viel Mühe gemacht zu haben. Auch der Test des Keyboard-Layouts während der vier Einrichtungsschritte funktionerte nicht ordnungsgemäß, obwohl das Layout nach dem ersten Start korrekt eingerichtet war. Ansonsten können/müssen nach dem Hochfahren erst einmal 154 MB Updates aus dem Netz installiert werden. Nichzt sonderlich schlimm, aber nichts für Leute ohne DSL-Leitung. Ein Test steht noch aus. Soviel aber vorweg…

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