Monthly Archive for Januar, 2007

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Tab Effekte für Firefox

Dinge, die die Welt nicht braucht: tab effect 1.1 für Firefox. Hab ich mir natürlich sofort installiert.
tab effect 1.1

Für “shared-memory-Grafik, wie sie zum Beispiel häufig in Büro-Rechnern oder Notebooks anzutreffen ist, ist das übrigens nichts. Der Effekt läuft zwar, hat aber in der Drehung nicht genug Drive, um zügiges Arbeiten zu gewährleisten.

Menschsein für Anfänger, Teil II

Gerade sammle ich die Funstücke ein, die so am Rande des Weges liegen… vielleicht wäre auch das was für die Astrastube, aber elektrisch funktioniert das nicht gut. Manchmal ist das so.

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Konrad-Adenauer-Tag

Rhöndorf an einem schönen Augusttag im Jahre 1965. Völlig verschont vom Aufdämmern des neuen Zeitalters, von denen einigen meinen, dass es ein goldenes werden könnte, tritt eine alte hagere Gestalt vor die Haustür, streift sich eine Schürze über und macht sich auf in den Garten zu den Rosen, um sie zu beschneiden. Während des kleinen Ganges in die Rabatten sinnt die Gestalt darüber nach, wer alles dereinst zum Staatsbegräbnis erscheinen werde und hofft, dass der dicke Erhard bis dahin das Zeitliche gesegnet hat.

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Die schmutzigen Tricks der Profi-Plenker

Gestern im Job erwischte es mich in einer Mail: “Sind die Grafiken so für dich ok ?” Ich rieb mir verwundert die Augen. Da war es wieder, das abgerückte Satzzeichen, aus einer Ecke, in der ich es nicht vermutet hätte. Mir fiel die Diskussion aus dem Frühjahr 2006 ein. Wie sagte Micha damals:

Der Unsinn des Plenkens wird deutlich, wenn das Ausrufezeichen als Beispiel in Folge des Quotens in die nächste Zeile rutscht.

Aber was ein Profi-Plenker ist, der hat Mittel und Wege, den gefürchteten, sinnentstellenden Ausreißer in der nächsten Zeile zu vermeiden…. Nein, jetzt nicht einfach das Satzzeichen ranrücken, wie es guter Brauch seit Jahrhunderten ist. Das wäre zu einfach!

Unsichtbare ASCII-Zeichen müssen heran, die die geliebte Rückung an das Wort kleben. Das funktioniert – wenn auch nur im Ausdruck eines Textes. Mir liegt die Aussage ines Zwangsplenkers vor, der diese Praxis bereits seit 15 [sic!] Jahren betreibt:

ich erinnere mich wieder. Ich hatte mir damals 1991 für Serienbriefe ein Zeichen zum “verbinden” ausgesucht, das der Drucker nicht drucken konnte. Auf dem Bildschirm war das Zeichen aber sichtbar.

Noch ist nicht klar, welches der 126 Zeichen des “American Standard Code for Information Interchange” für diese Neigung herhalten musste… aber hinter das Geheimnis komme ich auch noch!