Hallelujah

So ganz komme ich aus den Cohen-Kompositionen nicht raus. Das Live-Album mit U2 zum kommenden Film ist zwar langweilig. Trotzdem sei an dieser Stelle noch mal freundlich mit dem Finger auf Cohens extrem-catchy Hooklines gedeutet. Den Hinweis erteilt Euch Jeff Buckley, Sohn eines großen Vaters, den ich spät, aber nicht zu spät, für mich endecken konnte. Seine Interpretation von “Hallelujah” (zum Beispiel auf den großartigen Live-Tracks aus Sin-e) gehört zu den besten, wie ich finde. Schade, dass er seinem Vater so früh ins Grab gefolgt ist.

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