(14:42:01) jens: guck mal, der autor von dem CSS-Buch hat einen kommentar ins blog geschrieben
(14:42:27) mitch: guck ich mir gleich an
(14:43:01) jens: so schnell ist das mit der vernetzung
(14:44:19) mitch: das würde ich wiederum aber auch nicht als positiv sehen
(14:47:33) jens: was?
(14:47:56) jens: ach so, das monitoring?
(14:48:30) jens: die einen sagen so, die anderen sagen so… und der spiegel strickt dann seine titelgeschichte daraus
Monthly Archive for Juli, 2006
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Ich muss noch was los werden. Wenn es um Netz-Trends geht, steht in meinen Augen ein großes “JA” geschrieben. Ich mach alles mit: flickr, YouTube, blogging, google analytics, ich nutze ebay und amazon. Sonnencremes sind nicht so ganz o.k.? Ich lade einen Artikel bei der Stiftung Warentest. Ich versuche die Vorteile von technorati und Trackbacks zu kapieren. Die Bandseite soll von Tabellen auf CSS umgestellt werden? Schon erledigt. Alles sehr einleuchtend, eine große breite Straße in Richtung Zukunft.
Es gibt aber eine Sache, die ich definitiv hässlich und überflüssig finde und deren Hype mir auf den Keks geht. Und das ist myspace.com. Wieso richten sich gestandene Blogger dort ein Nebendomizil ein? Wieso postet eine Band dort ihre Songs noch mal in diesen entsetzlichen Music-Player, der immer sofort losplärrt, sobald man die Seite betritt, obwohl sie eine superbe HP mit jeder Menge Audiofiles am Start hat. Wieso sind dort alle Freunde?
myspace.com kapiere ich nicht.
My senses have been stripped, my hands can’t feel to grip,
My toes too numb to step, wait only for my boot heels
To be wanderin’.
I’m ready to go anywhere, I’m ready for to fade
Into my own parade, cast your dancing spell my way,
I promise to go under it.

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