Gerade bei Peter Noster gesehen: A Scanner darkly ist sicherlich einer der interessantesten Filme der nächsten Zeit, zumindest von der Filmästhetik her.

Und dann auch noch mit Keanu und Winona… und die Story von (ta, ta!) Phillip K. Dick.
“Final Fantasy” war mir zu esoterisch, “Sin City” um Längen zu brutal. Mal gucken, wie sich “A Scanner darkly” macht. Die Familie des 1982 verstorbenen Science-Fiction Autors scheint die Film-Adaption auf jeden Fall zu mögen:
A Scanner Darkly is one of our father’s most personal stories because much of it is based on his own experiences. For this reason, it was especially important to us that it be done with all of the right intentions. His struggle with drug abuse is well documented, and he (and we) have witnessed many casualties. The novel is filled with his humor and his own tragedies. And we believe that Richard’s screenplay manages to capture these key elements — he has even included our father’s poignant afterword in his adaptation.
Quelle: http://www.philipkdick.com
Die Produktionsfirma spendiert übrigens satte 24 Minuten aus dem Film als Preview. Achtung: Zunächst wird ein überflüssiger, aber harmloser Alterscheck durchgeführt. Hier gilt die englische Datumformatierung, also Monat, Tag, Jahr.
Hallo
Der Film sieht ja so aus, als ob man “nur” eine Art Comicfilter/effekt über das Bild gelegt hätte.
Gunnar
Stimmt, hat Viviane auch gesagt und meinte das negativ. Ich finde es nun nicht so schlimm. Die Wanzen und andere Sachen werden sicherlich nicht gespielt worden sein. Also muss da schon etwas mehr Handarbeit am Werke gewesen sein.