Aus gegebenen Anlass möchte ich an dieser Stelle auf ein Interview hinweisen, das Peter Kusenberg für freenet.de mit proMedia-Inhaber Clemens Rasch geführt hat. Ein Auszug aus dem vierseitigen Artikel “Der Angstmacher:
“Im Juni 2006 erschien eine Studie des seriösen IT-Unternehmens ipoque GmbH, die implizit besagte, dass große Abschreckungsaktionen gegen Tauschbörsianer nicht die von der Industrie erhoffte Wirkung hätten. So sei der P2P-Datenverkehr nach der eDonkey-Razzia kurzfristig um rund 15 Prozent gesunken, habe drei Wochen später wieder das vorige Niveau erreicht. Rasch hingegen glaubt an die Abschreckung oder gibt zumindest vor, daran zu glauben. Er sagt: ‘Auf Dauer halten wir an der Botschaft fest: Jeder muss wissen, dass es ihn treffen kann. Das ist wie in der U-Bahn: Jeder muss jederzeit damit rechnen, dass sein Fahrschein kontrolliert wird.’
Das vollständige Interview kann im Computerbereich von freenet.de nachgelesen werden.
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