Monthly Archive for Juni, 2006

“Der Zaubertrank der Linux-Macher”

Das c´t-Magazin hat die drei Linux-Distributionen “Fedora Core 5″, “Suse Linux 10.1″ und “Ubuntu 6.06″ im Vergleich gegeneinander antreten lassen.

Insbesondere der Einstieg (Achtung: Real-Media) ist amüsant:

“Die ganze Computerwelt ist von Windows besetzt. Die ganze Welt? Nein! Ein von unbeugsamen PC-Nutzern bevölkertes Dorf hört nicht auf Widerstand zu leisten. Das Dorf von Tux. (…) Open-Source, so nennt sich der Zaubertrank der Linux-Macher.”

Erinnert mich irgendwie an Boulevard-Magazine wie Blitz. Hier kann die ganze Sendung “nachgesehen” werden.

Interview mit Clemens Rasch: “Die Fahrscheine bitte!”

Aus gegebenen Anlass möchte ich an dieser Stelle auf ein Interview hinweisen, das Peter Kusenberg für freenet.de mit proMedia-Inhaber Clemens Rasch geführt hat. Ein Auszug aus dem vierseitigen Artikel “Der Angstmacher:

“Im Juni 2006 erschien eine Studie des seriösen IT-Unternehmens ipoque GmbH, die implizit besagte, dass große Abschreckungsaktionen gegen Tauschbörsianer nicht die von der Industrie erhoffte Wirkung hätten. So sei der P2P-Datenverkehr nach der eDonkey-Razzia kurzfristig um rund 15 Prozent gesunken, habe drei Wochen später wieder das vorige Niveau erreicht. Rasch hingegen glaubt an die Abschreckung oder gibt zumindest vor, daran zu glauben. Er sagt: ‘Auf Dauer halten wir an der Botschaft fest: Jeder muss wissen, dass es ihn treffen kann. Das ist wie in der U-Bahn: Jeder muss jederzeit damit rechnen, dass sein Fahrschein kontrolliert wird.’

Das vollständige Interview kann im Computerbereich von freenet.de nachgelesen werden.

Tim Berners-Lees Note an den US-Kongress

Gunnar hat einen tollen Link gepostet, auf den ich hier auch verweisen möchte: Tim Berners-Lee über Netz-Neutralität. Sehr sehenswertes Statement vom “Vater des World Wide Webs”, dessen Next-Rechner ich schon im Technik-Mueseum in London bestaunen durfte.

Giftige Centstücke

Seit einiger Zeit fassen die Verkäuferinnen in den Bäckereien die Brötchen nur noch mit Handschuhen, bzw. Folien an.
Gestern meinte Vivianes Mutter, die lange in einer Bäckerei gearbeitet hat, zu mir, dass dies erst seit der Einführung des Euros so sei. Die Legierung der Ein-, Zwei- und Fünf-Centstücke entwickelt im Kontakt mit dem Schweiß der Hand eine giftige Eigenschaft. Daher nun das Plastik zwischen Hand und Schrippe… ob das stimmt? Hab im Netz nix dazu gefunden.