Wired berichtet über einen Lehrer namens George Masters, der einen aufwendigen Spot für den iPod in Heimarbeit selbst erstellt hat:
Masters quietly posted the spot to his site a few weeks ago. It received moderate traffic until it was picked up by several blogs last week. In a matter of days, the ad has been watched more than 37,000 times, and is making the rounds on blogs and e-mail.

Die Geschichte vom Amateur-Werbespot für den iPod Mini zeigt eine der Kernfähigkeit des Netzes in Reinkultur. Auch scheinbar noch so mikroskopische Informationen werden erfasst, via Blog-Kultur in vielen Referenzen potenziert und anschließend in den Mainstream projiziert. Immer wieder faszinierend, diesem Mechanismus bei der Arbeit zuzusehen…Den Spot gibt es übrigens hier als Zip-Datei.
Da Hörfunk in Form von Wortbeiträgen, Hörspielen und Features immer mehr meinem Alltag anzutreffen ist, lade ich seit einiger Zeit u. a. auch die Podcasts des Deutschlandradios runter, kleine Informationshäppchen in MP3, ideal für den Weg zur Arbeit und zurück.
Zuerst benutzte ich dafür das Download-Archiv des Dradios, neuerdings setzte ich aber auch vermehrt auf Podcasts, die die Sendeanstalten des öffentlichen Rechts erfreulicher Weise immer mehr zur Verfügung stellen… zum Beispiel diese hier:
(Die folgenden Verlinkungen gehen direkt auf die Podcast-URL, also bei Interesse vorher einen Reader laden)
Viele RSS-Reader können Podcasts-Dateien mittlerweile automatisiert auf die Festplatte oder einen moblien Player laden. Ich persönlich nutze in einer Windows-Umgebung am liebsten besagten FeedDemon. Das Programm ist allerdings eine Shareware, wird also nach einem Testzeitraum kostenpflichtig. Der Komfort macht die Investition aber vollends wett, wie der Screenshot zeigt:

Thunderbird läuft bei mir seit mindestens zwei Jahren bereits als Standard-Client für Mails auf allen Systemen, ohne dass ich mich großartig mit ihm beschäftigt hätte. Meine Imap-Konten sind eingetragen und alles funzt – ein Idealzustand.
Mit Version 1.5 habe ich mir den Vogel mal wieder näher angeschaut, denn ein Kollege meinte, dass der Junk-Filter ausgezeichnet funkionieren würde. Und das stimmt. Wer also Thunderbird nutzt, sich über Junk-Food ärgert und die Mail immer wieder händisch löscht, sollte unbedingt mit diesem Fenster unter dem Menüpunkt “Extras” spielen:

Die Möglichkeiten zur Konfiguration sind wirklich ausgesprochen vielfältig. Thunderbird lernt ständig dazu, wenn man ihn füttert. Nach einigen Tagen sollten die meisten Mails direkt im Junk-Ordner laden.
Ein Tipp noch für Umsteiger: Wer auf das gewohnte Outlook-Layout nicht verzichten möchten, sollte sich dieses Theme auf den Desktop laden und die Jar-Datei anschließend via Drag & Drop direkt in das Programm ziehen. Das neue Layout wird beim nächsten Programmstart automatisch installiert. Und schon sieht alles vertraut aus.
Ans Meer, soviel ist sicher… aber Europas Küste erstreckt sich in grün-blauer Linie über 37.200 Kilometer.

Wir suchen feinen Sandstrand, Zelte mit Familien, gerne fremde Zungen. Wo mag das schönste Fleckchen sein? An den Gestaden des Mittelmeeres? In der Bretagne? Auf Bornholm? Ach ja, und das Portemonai darf nach zwei Wochen nicht allzusehr beleidigt sein.
Neue Kommentare