Vor einiger Zeit bereits angekündigt und nun bereits mit ein paar “Testimonials” vertreten: Lippen-Bekenntnisse für Firefox via Webcam. Leider kann man auch hier auf Hamburger Spacken treffen:

Wie peinlich für die Hansestadt… immerhin, Hans kann kein Englisch und wird damit für die meisten Firefox-Anwender unverständlich bleiben. Aber wo, um Himmels Willen, sind die Frauen? Sind denn nur Nerds da draußen?
Update: Ha, eine aber ich gefunden… Regina aus Finnland.
Xmas-Storys, die die Welt nicht braucht: Das Weihnachtsrezept der Ganslerin. Ob die Springer-Presse auch einen männlichen Nachfolger von Gerhard Schröder nach dem Rezept gefragt hätte? Aber sie scheint´s ja gerne zu tun. Schließlich steht über dem “Artikel” ihr Name: “Von BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL”. Na denn, guten Appetit.
Wie stark sich Weihnachten mit Kindern an Bord doch verändert. Mittlerweile singen wir Lieder wie “Kling Glöckchen Kling”. Und heute abend steht der leibhaftige Weihnachtsmann vor der Tür. Das wird cool, denn er hat viele Geschenke im Sack. Die gibt´s aber nur, wenn Leonie mit mir ein zünftiges Ständchen schmettert ;)

Von allen Weihnachtsliedern gefällt mir Es kommt ein Schiff geladen zurzeit am besten. Die Akkorde sind abwechslungsreich, viele Moll-Töne – und trotzdem ist das uralte Lied aus dem Andernacher Gesangsbuch nicht melancholisch, sondern besonnen und ruhig, wie ein Mensch, der am Ufer einer spiegelglatten See steht und einem Schiff zusieht, das sich dem Ufer nähert.
Das ist Advent; die Erwartung, wie man es uns Kindern sagte. Dazu gehörte eine Misereor-Tüte, in die ein Teil des Taschengeldes wanderte, im Eingang der Schule hing das Hungertuch. Heiligabend wurde die Tüte in den Klingelbeutel geworfen.
Abends gab es Kartoffelsalat mit Würstchen, nach der Bescherung ging es in die Mette. Und in ausgesuchten Jahren fiel nach dem Kirchengang Schnee. Das war toll. In diesem Jahr wird es das wohl nicht geben.
Es kommt ein Schiff geladen (1,55 MB, OGG Vorbis)
Gerade bin ich wieder auf so ein schönes Fotoprojekt im Netz gestoßen, wie ich es in Die Fülle der Jahre vor einigen Monaten beschrieben habe. Wer mag, soll sich die Geschichten auf Bytebaby mal anschauen.
Ein Tipp vielleicht mit auf den Weg: Es werden persönliche Geschichten zu den Fotos erzählt, also bringt ein paar Minuten Zeit mit.
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