Monthly Archive for Juli, 2005

Ja, ich bin ein Smily

Geduld, Ihr müsst nicht mehr lange warten… Nur noch wenige Monate und der Albtraum vieler Webdesigner kehrt in Version 7 zurück. Und endlich kann er auch Tabbed-Browsing. Respekt… das können andere Browser seit Anno Duttemal.

Verheißungsvoll auch dieses Bild aus dem Acid2-Test, das heute auf vielen Newsseiten zu finden ist.

Schade: Internet Explorer 7 und der Acid-Test

Heute oder irgendwann

An der Waterkant

“Who does not adore the sound of music in the name of towns” sangen einst Prefab Sprout. Und Recht haben sie… Städte besingen, das ist eine Disziplin, der sich jeder Songschreiber einmal stellen muss.

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Der Beginn einer Entdeckung

Wenn man sich die aktuelle Camel-Werbung genauer ansieht, gibt es tatsächlich was zu entdecken. Dabei hatten wir doch just erst eine auffällige Bild-Manipulation.

Camel-Werbung

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Ein Microslave sprengt seine Fesseln

Zurzeit bereitet mir das Einrichten meiner Wlan-Karte MSI PC54G2 mit WPA-PSK-Verschlüsselung einige Schmerzen unter Kantonix, äh… Kanotix. Aber ich versuche tapfer durchzuhalten… quäle mich durch die Kommandos der Konsole. Beim Studieren der Forumsthreads flackert es hinter meiner Stirn auf: “Linux ist nichts für Familienväter… was geht da Zeit drauf!”

Da kommt dieser Text von Stephan Maus mit seinem wütendem Impetus gerade recht. Hab ich geschmunzelt:

Es war wie in den Romanen des Cyberpunk-Autors Neal Stephenson. Ich war in der Matrix, in den Kellergewölben der Maschine. Keine Icons, keine Maus, weder Drag noch Drop. Das Ende von Klickibunti. Nur ein zaghaft blinkender, dünner Cursor. Nun galt es, eine komfortable Arbeitsoberfläche einzurichten. Alles, was man sonst schlüsselfertig bekommt, muß hier in Handarbeit erledigt werden. Dabei lernt man jeden Chip seines Computers persönlich kennen. Am besten bin ich heute mit meiner Graphikkarte Trident Microsystems Cyber 9583 befreundet, denn sie hat mir sehr viel Ärger bereitet.

Quelle: Veitstanz der ikonoklastischen Teufel auf dem Gerätepark

Zur parallelen Lektüre dieses SZ-Essays empfehle ich das Brotkrumenspur-Interview mit Sören, der sich vorläufig zurück in die MS-Sklaverei begeben hat :o)