Wir sprachen bereits über Kommentar- und TrackBack-Spam. Noch immer flutet dieser Mist mein Blogg mit zehn, zwölf Spams am Tag, die ich geflissentlich lösche. Da vergeht einem das Lachen…
Richtig lustig wird´s erst, wenn dieser “bösartige Trackback-Spammer” mit sich selbst auf irgendeiner gottverlassenen Seite des Netzes in Reply tritt, wie hier zu beobachten.
Update: Nachdem ich jeden Tag mindestens 25 Poker-Kommentare händisch löschen muss, habe ich mich entschlossen, dieses Wort zu sperren. In den Kommentaren wird nie wieder jemand “Poker” in den Mund nehmen können. What a pity…
Micha ist dieser Tage immer wieder mal dabei, einen Link für die tolle Linux-Distribution Ubuntu zu posten. Da muss ich auch mal reingrätschen:
Ubuntu: Philosophie und Technik (von Carsten Schnober & Mathias Huber)
Direkt aus der Feb.-Ausgabe von Linuxuser, schon druckoptimiert. Was will man mehr?
Ihr sucht was zum Schmusen, Jungs?
Dann nehmt doch diese hier:

Na, Emiliana erscheint auf Rough Trade? Das passt ja so gar nicht.
Anspieltipp: Livesaver, kostenloser Download, allerdings leider mit vorgeschaltetem Blabla-Formular, trotzdem toller Titel!
Und am 16. März spielt Madame im Knust, (Hamburg Germany). Manchmal ist es schon von Vorteil, in einer Großstadt zu wohnen.
Mich interessiert Big Brother nicht, aber bei solchen Ankündigungen merkt man schon, wie die Limbo-Stange der Fernsehunterhaltung wieder mal tiefer gelegt wird. Und das klingt dann so bei den Verantwortlichen:
“Die Einwohner leben in drei verschiedenen Klassen: Die „Reichen“, die „Normalen“ und die „Armen“. Wie im realen Leben! Ein gesellschaftlicher Mikrokosmos mit Klassenkampf, Neid sowie realen Chancen für soziale Auf- und Abstiege.”
(…)
“Durch Tätigkeiten bei den Reichen (z.B. Putz- und Kochdienste) kann das Budget ein wenig aufgebessert werden. Die Armen müssen zudem unentgeltlich gemeinnützige Dienste (z.B. Schneeschippen im Winter, Müllbeseitigung auf dem Marktplatz) verrichten.”
“Je zwei Arme sind tagsüber als Hilfskräfte (im Big Brother-Dorf kurz Hiwis genannt), auf dem Bauernhof, in der Autowerkstatt oder im Mode-Label beschäftigt. Sie verrichten dort jeweils die niederen Dienste. Durch erfolgreiches oder überdurchschnittliches Erfüllen der dortigen Aufgaben ist ein sozialer Aufstieg zu den Normalen möglich.”
Quelle: Pressemappe RTL II
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